Erste Sitzung des Seelsorgerates

Nach der Gründung der neuen Pfarrei St. Elisabeth wurde aus dem bisherigen Pfarrgemeinderat (PGR) der Seelsorgerat (SSR). Am 25. Juni trafen sich die Mitglieder trotz des neuen Namens in gewohnter Runde.

Da die Zahl der Gottesdienstbesucher Corona-bedingt immernoch niedrig ist (sein muss), haben wir uns entschieden, statt der üblichen Vermeldungen, eine Zusammenfassung in Textform zu liefern.

Viele Themen standen und stehen in Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie, die uns zu sichtbaren und einigen weniger offensichtlichen Einschränkungen zwingt. Hier haben wir uns gegenseitig auf den neuesten Stand gebracht. So ist es vielleicht schön zu wissen, dass wir mit unserer Kirche und dem großen Saal zur Zeit einigen Gruppen Raum geben können, die sich sonst nicht treffen könnten.

Eine der Arbeitsgruppen unserer Gemeinde ist die Mediengruppe, die sich über viele Jahre der Erstellung des Gemeindeblattes gewidmet hat. Die Strukturänderungen durch die Pfarreigründung bringt hier auch Änderungen bei den Mitwirkenden mit sich. Die Mediengruppe sucht Verstärkung und bittet Interessierte, sich zu melden. Mit dem Pfarreiblatt, welches erstmals zur Gründung erschien, stehen neue Möglichkeiten offen, sich kreativ einzubringen.

Im November werden die offiziellen Gremien in unserer Pfarrei neu gewählt. Nun beginnt die Suche nach Kandidatinnen und Kandidaten, die interessiert sind, in den nächsten Jahren das vielfältige Leben in Gemeinde und Pfarrei mitzugestalten. Haben Sie Fragen? Die Mitglieder der aktuellen Räte (Seelsorgerat und Kirchenrat) beantworten diese gerne.

Nicht zuletzt haben wir versucht, Pläne für die zweite Jahreshälfte zu schmieden. In der Corona-Zeit verbleibt hier natürlich ein gewisses Maß an Unsicherheit. Doch wir bemühen uns, so viel Gemeinschaft wie irgend möglich zu realisieren. Der Pastoralplan ist soweit beschlossen und wird in Kürze Eingang in unseren öffentlichen Kalender finden.

Abschließend möchten wir Sie darüber informieren, dass die „ukrainischen Gemeinde St. Michael“ die Anfrage an uns gesandt, unsere Kirche für Ihre Gottesdienste nutzen zu können. (Die Vereinbarung für ihr bisheriges Quartier in Dresden konnte nicht verlängert werden.) Der Seelsorgerat hat dazu ein von Pfarrer Tammer entwickeltes Konzept bestätigt, nach welchem die ukrainischen Gemeinde die Kirche am Sonntagmorgen nutzen kann. Nach diesem Konzept sind keine Auswirkungen auf unsere eigenen Sonntagsgottesdienste zu erwarten.

Die nächsten Sitzungen des SSR sind zu folgenden Terminen geplant: 15.7., 2.9. und 14.10.

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